#geschichte

Die infect werbeagentur ist die Antwort auf den veränderten Medienkonsum unserer Zeit. Noch vor wenigen Jahren waren rein klassische Werbeformen optimal, um Konsumenten zu erreichen und zu beeinflussen. Doch mit dem modernen Internet ist dieses einseitige Sender-zu-Empfänger-Modell überholt. Heute ist ein Dialog gefragt, der Mundpropaganda entfacht.

1997 war Werbung noch klassisch

Die aktive Werbelaufbahn begann für Thomas Mörth 1997. Das war das Geburtsjahr der Werbeagentur Mörth & Mörth, die er zusammen mit seinem Bruder Robert zu eine der führenden Agenturen im Süden Österreichs aufgebaut hat. In den ersten Gründerjahren erlangte erstmals das Internet das Interesse der Werbewirtschaft. Das war auch die Zeit, in der die „Dotcom-Blase“ zu wachsen begann, die dann später an den Weltbörsen für hohe Spekulationsverluste sorgte. Obwohl das World Wide Web in den folgenden Jahren in der Werbung noch keine wichtige Rolle spielte, hat es Thomas Mörth schon sehr früh in den Bann gezogen.

2008 wird die Mundpropaganda modern

Das Internet wuchs zum Massenmedium und veränderte damit die gesamte Medienwelt. Die Menschen saßen teilweise längere Zeit vor dem Computer, als vor dem Fernseher. Blogs und Social Media machten es allen leicht, eigene Meinungen öffentlich preiszugeben und zu diskutieren. Das Internet wurde zum Acker für die Saat: die Mundpropaganda. Obwohl dies augenscheinlich war, fließt heute noch der Großteil des Online-Werbebudgets in Banner- und Social Media Werbung. Es finden sich kaum integrierte Werbekampagnen, die diese neuen Möglichkeiten berücksichtigen. Thomas Mörth kam schließlich auf die Idee eine Agentur zu gründen, welche das Know How der neuen Werbeformen mit der traditionellen Werbung verbindet. Nach zwölf Jahren trennte er sich von Mörth & Mörth und gründete im Oktober 2008 die Werbeagentur MörthCom.

2010 ist Werbung ansteckend

Das neue Agenturmodell von MörthCom ist so gut angenommen worden, dass die Agenturstruktur und auch der Agenturname optimiert wurde. Aus MörthCom wurde die „infect werbeagentur“. Der Begriff „infect“ steht für Werbung, die ansteckt. Das Smartphone hat zu diesem Zeitpunkt, zweieinhalb Jahre nach der Präsentation des iPhones, den Medienkonsum bereits stark verändert.

2013 das Geburtsjahr der innovativen Kundenbindung

Die Agentur infect entwickelte in enger Zusammenarbeit mit Mörth & Mörth ein völlig neuartiges Kundenbindungssystem. Diese, auf eine Software basierende Strategie, belohnt Kunden nicht nur für den Einkauf, sondern auch für Leistungen an der Marke. Eine umfangreiche Marketingautomation sowie eine ausgeklügelte Recommendation Engine sind weitere Innovationen dieser Software. Im Jahr 2016 wurde die Software nach Fertigstellung an einem namhaften österreichischen Retail-Konzern verkauft.

2017 geht infect wieder eigene Wege

Nach dem Verkauf der Software-Entwicklung trennten sich die Wege der Agenturen wieder. Die Agentur infect fokussiert sich weiter gestärkt auf ihre Kernkompetenzen: Kunden zu binden und nachhaltige Mundpropaganda zu entzünden, dies mit innovativen Ideen und zukunftsorientierten Strategien.

2018 wird Loyalty Marketing zur Perfektion

infect kreiert mit „Cyber Loyalty“ eine neue sehr effiziente und nachhaltige Strategie in der digitalen Kundenbindung. Das Dienstleistungsportfolio wird um das Spezialgebiet Employer Branding und Employee Loyalty erweitert. Mit LOLYO wurde in Zusammenarbeit mit dem Partnerunternehmen cycoders eine Software-Innovation in der Mitarbeiterbindung entwickelt.